Druckverfahren

DLP/SLA

DLP oder auch „Digital Light Processing“, ist ein Verfahren, bei der eine licht-empfindlich gemachte Emulsion (Kunst- oder Epoxydharz) mit Hilfe eines hochauflösenden Videoprojektors in einer computergesteuerten Vorrichtung Schicht für Schicht ausbelichtet wird und so langsam aushärtet. Dieses Verfahren ist auch bekannt unter dem Namen SLA (Stereolithographie). Die Genauigkeit beträgt in der X & Y Achse von 0,04 bis 0,27mm und in der Z-Achse 0,02 bis 0,1mm.

FDM

Beim „Fused Deposition Modeling“ oder auch „Schichtschmelzen“, wird das drahtförmige Material über eine feine Düse Schicht für Schicht aufgetragen.
Zunächst auf einer Grundplatte beginnend, fährt die Düse nach jeder abgeschlossenen Schicht einen Schritt nach oben. Die Verfahrensgenauigkeit liegt bei 0,1 bis 0,3 oder bei großen Objekten sogar bis zu 0,5mm.

SLS

Selektives Lasersintern ist ebenfalls ein Schichtverfahren, wo das Material mittels eines Rakels oder eines Walze aufgetragen und anschließend vom Laser geschmolzen wird.
Das Verfahren selbst ermöglicht die Produktion von Teilen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren nicht bewerkstelligt werden können.
Durch seine erheblichen Prozesslaufzeiten und Maschinenkosten, wird es heute mehr zum Fertigen von Bausteilen und Werkzeugen verwendet. Es können Genauigkeit von 0,02 bis 0,15 erreicht werden.

SLM

Das in Pulverform vorliegende Grundmaterial wird auf einer Grundplatte aufgetragen und mittels Laserstrahl Schicht für Schicht umgeschmolzen. Der Aufbau des Modells geschieht durch Absenkung der Grundplatte und neuem Auftragen des fein verdüsten Metallpulvers pro Schicht. Um Reaktionen mit Sauerstoff zu unterbinden, verläuft der Schmelzprozess unter einer Schutzgasatmosphäre (Argon oder Stickstoff).

Nach dem Auftragen der finalen Schicht, wird das Modell vom überflüssigen Pulver befreit, ist entsprechend sofort einsatzfähig oder kann in einem Postprozess noch entsprechend veredelt werden. Hier erzielen wir eine Genuigkeit von 0,04mm in allen 3 Achsen.

 

 

 

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DLP/SLA

DLP oder auch „Digital Light Processing“, ist ein Verfahren, bei der eine licht-empfindlich gemachte Emulsion (Kunst- oder Epoxydharz) mit Hilfe eines hochauflösenden Videoprojektors in einer computergesteuerten Vorrichtung Schicht für Schicht ausbelichtet wird und so langsam aushärtet. Dieses Verfahren ist auch bekannt unter dem Namen SLA (Stereolithographie). Die Genauigkeit beträgt in der X & Y Achse von 0,04 bis 0,27mm und in der Z-Achse 0,02 bis 0,1mm.

FDM

Beim „Fused Deposition Modeling“ oder auch „Schichtschmelzen“, wird das drahtförmige Material über eine feine Düse Schicht für Schicht aufgetragen.
Zunächst auf einer Grundplatte beginnend, fährt die Düse nach jeder abgeschlossenen Schicht einen Schritt nach oben. Die Verfahrensgenauigkeit liegt bei 0,1 bis 0,3 oder bei großen Objekten sogar bis zu 0,5mm.

SLS

Selektives Lasersintern ist ebenfalls ein Schichtverfahren, wo das Material mittels eines Rakels oder eines Walze aufgetragen und anschließend vom Laser geschmolzen wird.
Das Verfahren selbst ermöglicht die Produktion von Teilen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren nicht bewerkstelligt werden können.
Durch seine erheblichen Prozesslaufzeiten und Maschinenkosten, wird es heute mehr zum Fertigen von Bausteilen und Werkzeugen verwendet. Es können Genauigkeit von 0,02 bis 0,15 erreicht werden.

SLM

Das in Pulverform vorliegende Grundmaterial wird auf einer Grundplatte aufgetragen und mittels Laserstrahl Schicht für Schicht umgeschmolzen. Der Aufbau des Modells geschieht durch Absenkung der Grundplatte und neuem Auftragen des fein verdüsten Metallpulvers pro Schicht. Um Reaktionen mit Sauerstoff zu unterbinden, verläuft der Schmelzprozess unter einer Schutzgasatmosphäre (Argon oder Stickstoff).

Nach dem Auftragen der finalen Schicht, wird das Modell vom überflüssigen Pulver befreit, ist entsprechend sofort einsatzfähig oder kann in einem Postprozess noch entsprechend veredelt werden. Hier erzielen wir eine Genuigkeit von 0,04mm in allen 3 Achsen.

 

 

 

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